Sprüche

Wahrscheinlich hast Du den Eindruck ich würde gehen, glaub mir, ich werde immer da sein auch wenn ich nicht da bin, mein Herz ist immer bei Dir, wenn Du Dich nach mir sehnst.
Ich werde versuchen Dir die Sehnsucht zu nehmen wenn Du mich brauchst, mein Herz, meine Wärme, meine Liebe, meinen Trost werden für Dich da sein auch wenn´s Dir scheint ich würde gehen
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Es gibt viel was wir sehen, aber nur wenig was wir fühlen. Denke nie zuviel, sondern sehe die Gefühle. Nur dann siehst du, wem du was bedeutest. Aber benutze nicht allein deinen Verstand,
denn mit Verstand allein kann man sein Herz und seine Gefühle nie öffnen, seine Liebe nie begreifen, nie leben!

SWR 3 Webradio

Spruch der Woche

Unsere größte schwäche ist das aufgeben. Der sicherste Weg zu Erfolg besteht darin, immer wieder einen neuen Versuch zu wagen. (Thomas Edison)
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Gib einem Menschen die Chance ihn wirklich kennen zu lernen. Erst dann merkst du wie er wirklich ist.
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Wer kämpft kann verlieren. Wer vorher aufgibt hat schon verloren

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Sabine Ebert

Sabine Ebert

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www.sabine-ebert.de

Das Geheimnis der Hebamme

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Das Kaiserreich Barbarossas im 12. Jahrhundert: Weil sein Sohn tot geboren wurde, will ein grausamer Burgherr der jungen Hebamme Marthe Hände und Füße abschlagen lassen. Nur mit knapper Not gelingt ihr die Flucht aus ihrem fränkischen Dorf. Um zu Überleben, schließt sich das Mädchen einer Gruppe Siedler an, die ostwärts in die Mark Meißen ziehen, um in einem noch unerschlossenen Gebiet Land urbar zu machen.
Angeführt werden die Menschen, die sich im Osten ein neues, besseres Leben aufbauen wollen, von dem Ritter Christian, nach dem das entstehende Dorf benannt wird. Fasziniert vom Können Marthes, nimmt er sie mit nach Meißen zu Markgraf Otto und dessen Gemahlin Hedwig. Doch dort erregt sie die Aufmerksamkeit von Christians erbittertstem Feind. Und auch in Christiansdorf überschlagen sich bald die Ereignisse: Nachdem Hallesche Salzfuhrleute hier Silber entdeckt haben, ist es mit der Ruhe und Abgeschiedenheit des Ortes bald vorbei und kommt es zu blutigen Kämpfen.
"Das Geheimnis der Hebamme", erschienen im November 2006 im Knaur Verlag München, handelt vom Zug der Siedler nach Christiansdorf, dem späteren Freiberg, und den ersten Silberfunden im Erzgebirge 1168.
Doch der Roman lässt nicht nur ein wichtiges Kapitel sächsischer Geschichte lebendig werden. Die Handlung vollzieht sich vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung zwischen Kaiser Friedrich Barbarossa, den sächsischen Fürsten und Herzog Heinrich dem Löwen.
"Das Geheimnis der Hebamme" ist Auftakt einer mehrbändigen Sachsen-Saga, die das Schicksal ihrer Helden und Freibergs bis zum Ende des 12. Jahrhunderts beschreibt.
Die Spur der Hebamme

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Teil 2 der Saga setzt drei Jahre nach Ende des ersten Bandes ein: Heinrich der Löwe kehrt von seiner Pilgerfahrt ins Heilige Land zurück, was nicht nur für den Meißner Markgrafen den Beginn neuerlicher Kämpfe bedeutet. Auch die Christiansdorfer müssen sich auf schlechte Nachrichten gefasst machen: Mit dem Löwen ist auch Christians alter Feind Randolf zurück. Harte Bewährungsproben stehen bevor, danach wird nichts mehr so sein, wie es war ...
Marthe wird beschuldigt, heidnischen Aberglauben und Schadenszauber praktiziert zu haben, und kommt vor ein Kirchengericht. Als Christian ihr zu Hilfe eilen will, erfährt er, dass sie spurlos aus dem Kerker verschwunden ist. Seine verzweifelte Suche bleibt erfolglos, und so hat er schließlich nur eine Erklärung: Sie ist umgebracht worden, und ihr Leichnam wurde heimlich beseitigt. Er zerbricht fast daran, ebenso wie Lukas, der sich schuldig fühlt, weil seine ungeliebte Braut den Häschern Marthes Aufenthaltsort verraten hat.
Die Handlung führt die Protagonisten unter anderem auch nach Goslar, Braunschweig und auf die Wartburg. Und die letzte Szene spielt nach Chiavenna, als es im Januar 1176 zum offenen Bruch zwischen Barbarossa und Heinrich dem Löwen kommt. Da der berühmte "Kniefall von Chiavenna" des Kaisers vor seinem Vasallen, dem Löwen, sicher dem Reich der Legenden zuzuordnen ist, habe ich meine ganz eigene Interpretation dieses Vorfalls.
Bei den Recherchen zum zweiten Band, in dem kräftig gehauen und gestochen wird, konnte ich übrigens auf ganz besondere Hilfe zurückgreifen: Die Experten der Schwertkampfschule "Pax et Codex" (www.pax-et-codex.de) in Landsberg bei Halle (genau, das Landsberg, in dem Dietrich von Landsberg, der Bruder des Meißner Markgrafen Otto von Wettin, seine Stammburg hatte) halfen mir nicht nur mit vielen theoretischen und praktischen Hinweisen zum Schwertkampf, sondern choreographierten mir auch einen packenden und realistischen Zweikampf für den Schluss des Buches.
Die Entscheidung der Hebamme

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Der dritte Teil meiner Geschichte um Marthe und Christian beginnt mit einer Episode vom Hoftag Barbarossas 1179 in Magdeburg, die sich tatsächlich zugetragen hat: Dietrich von Landsberg, der Bruder des Meißner Markgrafen Otto von Wettin, fordert Heinrich den Löwen zum Zweikampf auf Leben und Tod heraus.
Ein beträchtlicher Teil dieses Buches schildert den Krieg gegen den Herzog von Sachsen und Bayern, der zur Ächtung des Löwen und zur Neuaufteilung seiner Herzogtümer führt.
Gemeinsam mit der Streitmacht der Wettiner belagert Christian die Burg Haldensleben bei Magdeburg, hilft bei der Verteidigung Goslars und zieht mit dem Heer des Kaisers durch die Lüneburger Heide nach Lübeck, um die reiche und dem Löwen treu ergebene Stadt zu erobern.
Christiansdorf wächst weiter, denn nachdem der Löwe die Gruben am Rammelsberg zerstören ließ, ziehen viele Goslarer Bergleute hierher.
Und ich lasse die Leser das Mainzer Hoffest von 1184 miterleben, das größte Fest des Mittelalters.
Doch auf Marthe und ihre Verbündeten warten auch im Dorf harte Bewährungsproben. Feinde tauchen auf und wollen alte Rechnungen begleichen, und die Christiansdorfer bekommen schon einmal einen bitteren Vorgeschmack auf das, was ihnen blüht, wenn Ottos ältester Sohn Albrecht die Herrschaft über die Mark Meißen übernimmt. Bevor das Silberdorf Stadtrecht erhält, eskalieren die Ereignisse. Es sind Tote zu beklagen, von denen einige dem Leser recht ans Herz gewachsen sein dürften ...
Im vierten Teil meiner Geschichte übernimmt Ottos Sohn Albrecht die Herrschaft über die Mark Meißen - keine gute Zeit für das Land, und ganz besonders nicht für Marthe und ihre Getreuen. Und im fünften Teil helfen die Freiberger Ottos jüngerem Sohn Dietrich, die Mark Meißen zurückzuerobern, nachdem der Kaiser sie als Reichslehn eingezogen hatte. Überliefert ist tatsächlich, dass sie dafür sogar die kaiserlichen Truppen von der Burg verjagt haben.
Diese beiden Bände führen uns schon in die Zeit des dritten Kreuzzuges, denn Dietrich war im Heiligen Land einer der Mitbegründer des Deutschritterordens. Und klar, dass nun Marthes und Christians Kinder in die Fußstapfen ihrer Eltern treten und kräftig mitmischen - ob nun als Ritter oder als Heilkundige.
Aktualisiert ( Montag, 05. Oktober 2009 um 08:52 )